Angebote zu "Worte" (46 Treffer)

Kategorien

Shops

Elf Jahre meines Lebens: Eine Frau in sowjetisc...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In diesem bewegenden Werk liest Silvia Höhne die Geschichte von Elinor Lipper. Elf Jahre lang saß sie in sowjetischen Gefängnissen und Lagern. In ihrem intelligenten Bericht legt sie Zeugnis ab über ein Kapitel der deutschen Geschichte, das beinahe vergessen wurde. Mit ihrem Erzählstil, der den Hörer in den Bann zieht, berichtet sie von den Menschen, die an die Grenzen des überhaupt Vorstellbaren getrieben wurden und dabei eine unvorstellbare Leidensfähigkeit zeigten. Und während sie uns ihre Geschichte erzählt, entsteht durch ihre Worte ein konkretes historisches Dokument, das kein Gemüt kalt lässt. Elinor Lipper wurde 1912 in Brüssel als Tochter von deutsch-jüdischen Eltern geboren. Um Medizin zu studieren, zog sie 1931 nach Deutschland, wo sie Kommunistin wurde. Nachdem Hitler an die Macht kam, ging sie nach Italien und erhielt 1935 durch ihre Ehe die Schweizer Staatsbürgerschaft. 1937, zwei Monate nachdem sie nach Russland gezogen war, wurde sie festgenommen und wegen Verdacht auf anti-revolutionäre Aktivitäten für fünf Jahre Zwangsarbeit verurteilt. Nach elf Jahren Sibirischer Sklaverei wurde sie freigelassen. In späteren Jahren war sie als Zeugin Teil des Prozesses gegen David Rousset, in dem die Frage um Sklavenarbeit im sowjetischen Russland hinterfragt wurde. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Silvia Höhn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/003621/bk_lind_003621_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Berlin Berlin
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein historisches Dokument von besonderer Bedeutung ist das große Photo-Portrait von Berlin, das der schwedische Photograph Bernard Larsson (geb. 1939) im Zeitraum von 1961 bis 1964 erstellte, in den ersten vier Jahren nach dem Bau der Mauer, die die Stadt in zwei Teile teilte. Sein schwedischer Pass erlaubte es ihm, sowohl im Osten als auch im Westen der Stadt zu photographieren und die Lebensumstände der Bürger ganz Berlins zu dokumentieren. "Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!" waren die berühmten Worte des Regierenden Bürgermeisters von Westberlin, Ernst Reuter, als die Sowjetunion 1948 mit einer Versorgungsblockade den ersten Versuch machte, Westberlin zur Aufgabe zu zwingen. Die Völker der Welt schauten dann 1989 wieder gebannt auf die Stadt, als die Mauer nach 28 Jahren schließlich fiel. Es bleibt Bernard Larssons Verdienst, die Konfrontation der Blöcke im Moment ihrer schärfsten Zuspitzung für die Menschen in Ost und West für immer festgehalten zu haben. Larsson erlangte später weiteren Ruhm, als er die Westberliner Studentenrevolte der Jahre 1967/68 photographierte. Das berühmte Bild des erschossenen Benno Ohnesorg stammt ebenfalls von ihm. Mit diesem Berlin-Portrait, das die Stadt in einer besonderen Situation zeigt, schließen wir unsere Berlin-Trilogie zunächst ab.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Berlin Berlin
51,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein historisches Dokument von besonderer Bedeutung ist das große Photo-Portrait von Berlin, das der schwedische Photograph Bernard Larsson (geb. 1939) im Zeitraum von 1961 bis 1964 erstellte, in den ersten vier Jahren nach dem Bau der Mauer, die die Stadt in zwei Teile teilte. Sein schwedischer Pass erlaubte es ihm, sowohl im Osten als auch im Westen der Stadt zu photographieren und die Lebensumstände der Bürger ganz Berlins zu dokumentieren. "Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!" waren die berühmten Worte des Regierenden Bürgermeisters von Westberlin, Ernst Reuter, als die Sowjetunion 1948 mit einer Versorgungsblockade den ersten Versuch machte, Westberlin zur Aufgabe zu zwingen. Die Völker der Welt schauten dann 1989 wieder gebannt auf die Stadt, als die Mauer nach 28 Jahren schließlich fiel. Es bleibt Bernard Larssons Verdienst, die Konfrontation der Blöcke im Moment ihrer schärfsten Zuspitzung für die Menschen in Ost und West für immer festgehalten zu haben. Larsson erlangte später weiteren Ruhm, als er die Westberliner Studentenrevolte der Jahre 1967/68 photographierte. Das berühmte Bild des erschossenen Benno Ohnesorg stammt ebenfalls von ihm. Mit diesem Berlin-Portrait, das die Stadt in einer besonderen Situation zeigt, schließen wir unsere Berlin-Trilogie zunächst ab.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Berichte aus vergangenen Tagen
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Jahr 2000 ist das Gründungsjahr des Vereins Historisches Stiefenhofen .Der Verein hat es sich neben dem Archivieren und Sammeln von Dokumenten und Bildmaterial unter Anderem zur Aufgabe gemacht, Geschichten des Alltags und seinen Menschen festzuhalten. Seit Beginn des Jahres 2002 erscheint im gemeindlichen Mitteilungsblatt von Stiefenhofen und Oberstaufen in regelmäßiger Folge eine Themenreihe des Vereins mit Geschichten vom täglichen Leben im heimatlichen Umfeld von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Sie wird in dem nun vorliegenden Buch von Josef Bentele Berichte aus vergangenen Tagen - Erinnerungen eines Westallgäuers an die gute alte Zeit zusammengefasst.Der Verein kann sich glücklich schätzen, Josef Bentele in seinen Reihen zu haben. Er ist Gründungsmitglied und war Vorsitzender der ersten Stunde bis zum Jahr 2009.Ihm gelingt es anschaulich und lebendig, Themenkomplexe des alltäglichen Lebens in Worte zu fassen. Den Inhalt schöpft er dank eines guten Gedächtnisses aus seinem persönlichem Erfahrungsschatz, und seiner Gabe, Erinnerungen bei seinen Mitmenschen aufleben zu lassen und Verborgenes an die Oberfläche zu bringen.Der 1. Band seiner Themenreihe umschreibt Bereiche aus dem Alltagsleben, die nicht Eingang in die große historische Geschichtsschreibung gefunden haben. Unbemerkt würden sie allmählich aus unserer Erinnerung verschwinden und letztendlich vergessen werden.Beispielhaft erfahren wir dies in dem lebensumspannenden Thema Von der Wiege bis zur Bahre in dem wir die Veränderungen unseres eigenen sozialen Umfeldes erkennen können, sei es im familiären Bereich, im dörflichen Zusammenleben oder in der Arbeitswelt.Wir müssen feststellen, wie schnell und stetig uns der Wandel - vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten - erfasst hat und unser Leben verändert hat.Oft genug ertappt man sich beim Lesen selbst bei der Feststellung: Genauso war es! und am Schluss kann nun jeder für sich selbst entscheiden, ob die gute alte Zeit besser war als die heutige. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Josef Bentele für seine unermüdliche Sammel-und Schreibarbeit und wünsche, dass das Buch bei vielen Lesern alte Erinnerungen weckt und bei jungen Lesern eine Vorstellung über das Vergangene erhält.Georg King Historisches Stiefenhofen e.V. 1.VorsitzenderOrtsheimatpfleger der Gemeinde Stiefenhofen

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Berichte aus vergangenen Tagen
13,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Jahr 2000 ist das Gründungsjahr des Vereins Historisches Stiefenhofen .Der Verein hat es sich neben dem Archivieren und Sammeln von Dokumenten und Bildmaterial unter Anderem zur Aufgabe gemacht, Geschichten des Alltags und seinen Menschen festzuhalten. Seit Beginn des Jahres 2002 erscheint im gemeindlichen Mitteilungsblatt von Stiefenhofen und Oberstaufen in regelmäßiger Folge eine Themenreihe des Vereins mit Geschichten vom täglichen Leben im heimatlichen Umfeld von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Sie wird in dem nun vorliegenden Buch von Josef Bentele Berichte aus vergangenen Tagen - Erinnerungen eines Westallgäuers an die gute alte Zeit zusammengefasst.Der Verein kann sich glücklich schätzen, Josef Bentele in seinen Reihen zu haben. Er ist Gründungsmitglied und war Vorsitzender der ersten Stunde bis zum Jahr 2009.Ihm gelingt es anschaulich und lebendig, Themenkomplexe des alltäglichen Lebens in Worte zu fassen. Den Inhalt schöpft er dank eines guten Gedächtnisses aus seinem persönlichem Erfahrungsschatz, und seiner Gabe, Erinnerungen bei seinen Mitmenschen aufleben zu lassen und Verborgenes an die Oberfläche zu bringen.Der 1. Band seiner Themenreihe umschreibt Bereiche aus dem Alltagsleben, die nicht Eingang in die große historische Geschichtsschreibung gefunden haben. Unbemerkt würden sie allmählich aus unserer Erinnerung verschwinden und letztendlich vergessen werden.Beispielhaft erfahren wir dies in dem lebensumspannenden Thema Von der Wiege bis zur Bahre in dem wir die Veränderungen unseres eigenen sozialen Umfeldes erkennen können, sei es im familiären Bereich, im dörflichen Zusammenleben oder in der Arbeitswelt.Wir müssen feststellen, wie schnell und stetig uns der Wandel - vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten - erfasst hat und unser Leben verändert hat.Oft genug ertappt man sich beim Lesen selbst bei der Feststellung: Genauso war es! und am Schluss kann nun jeder für sich selbst entscheiden, ob die gute alte Zeit besser war als die heutige. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Josef Bentele für seine unermüdliche Sammel-und Schreibarbeit und wünsche, dass das Buch bei vielen Lesern alte Erinnerungen weckt und bei jungen Lesern eine Vorstellung über das Vergangene erhält.Georg King Historisches Stiefenhofen e.V. 1.VorsitzenderOrtsheimatpfleger der Gemeinde Stiefenhofen

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Statt eines Menschen Freundlichkeit
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Wolfgang Mayer König hat sich mit einer hierzulande seltenen Konsequenz vor allem einer literarischen Spezies gewidmet: dem Long Poem, welches versucht, im sogenannten projektiven Vers Subjektives und Objektives, Privates und Historisches durch ein hochgradiges Bewusstsein poetischer Energie zu vermitteln.Mayer Königs Gedichte bewähren sich durch ein sich Öffnen verschiedener Aussagemöglichkeiten, mit denen weniger hantiert als etwas realisiert wird: das Gedicht selber und keine theoretische Vorstellung vom Gedicht. Mayer König hat bereits verarbeitet, was die "Wiener Gruppe" als Errungenschaft vorführte: organisiertes Sprachmaterial. Auch bei ihm findet man die assoziativ-kombinatorische Methode, aber weit weniger orthodox. Sie ist als Element innerhalb des Gedichtkorpus erkennbar, der sich durchaus wieder mit "Stoff" füllt, der "Inhalt" kennt und anerkennt, ohne Worte über solche Anerkennung zu verlieren. Diese Gedichte kommen ohne ein vorgegebenes Koordinatensystem aus, das von einem bestimmten Augenblick an doch nur zur literarischen Zwangsjacke wird. Diese Freiheit, freie Offenheit des Sich-Aneignens und Variierens macht etwas selbstverständlich, was bei den Älteren noch als literarische Willensübung und zuweilen lediglich als literarisches Sandkastenspiel wirkte. Hier ist die knappe poetische Einsicht, das Leid der anderen und des anderen Einzelnen laut geworden, auf präzise, nirgends übertriebene Art. Mayer Königs Gedichte haben den "Nerv" für das Empfindliche von labilen Verfassungen, Augenblicken, Erscheinungen, sensiblen Schwierigkeiten und Verwirrungen. (Karl Krolow)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Ein Vergleich der Online-Wahlkampfaktivitäten d...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wahlen, Kampagnen und die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Mann hat die Deutschen so verzaubert, wie schon lange kein Politiker mehr. Er war kein Deutscher, sondern ein amerikanischer Politiker aus dem US-Bundesstaat Illinois.Barack Obama war das bestimmende Thema in den Medien 2008, als die USPräsidentschaftswahlen stattfanden. Doch nicht nur die Person Obama schaffte es in die deutschen Medien, sondern auch seine Art Wahlkampf zu führen. Vorbild war die Kampagne von Howard Dean, der zwar nicht die Vorwahlen der Demokraten 2004 gewann, aber einen beachtlichen Erfolg mit seinem Internet-Wahlkampf verbuchen konnte. Nun fragten sich die deutschen Medien wie und ob der Wahlkampf in den USA den deutschen Wahlkampf verändern wird.Aus diesem Anlass habe ich mich entschieden, in meiner Hausarbeit über den Online-Wahlkampf der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu schreiben. Denn die Grünen haben vor allem bei den jungen Menschen, die eher internetaffin sind, eine große Anhängerschaft. Die Hausarbeit untersucht deshalb, ob sich der Online-Wahlkampf der Bündnis 90/Grünen bei den Bundestagswahlen von 2005 und 2009 verändert hat, und wenn ja wie.Zu Beginn schreibe ich ein paar allgemeine Worte über Online-Wahlkampf und dessen Zielgruppe. Im Blickpunkt steht dabei auch die Zielgruppe der Grünen. Im Hauptteil geht es um die Anfänge des grünen E-Campagnings, sowie die Beschreibung der Online-Wahlkampfmittel und deren Erfolge in den Jahren 2005 und 2009. Im Mittelpunkt des Hauptteils steht jedoch der Vergleich der beiden letzten Bundestagswahlkämpfe. Dabei wird dann auf die schon erwähnte Frage genau eingegangen. Abschließend werde ich ein Fazit ziehen in dem ich die Online-Wahlkämpfe und die benutze

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Das Fernsehen in der DDR
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,5, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Kunst, Kultur und Kulturpolitik in der SBZ/DDR 1945-1990, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Fernsehen hat eine Macht, die größer ist, als es je in der Geschichte eine Macht gegeben hat, wenn sie verwendet wird." Auffällig bei dieser These von Popper ist der Zusammenhang der Worte Fernsehen, Macht und dem Verb verwenden. Diese soll in dieser Hausarbeit am Beispiel des Fernsehens in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) untersucht werden und dabei die Mechanismen und Möglichkeiten aufzeigt werden, die das Medium Fernsehen ermöglicht. Dabei soll außerdem ein Augenmerk auf die Einbindung und Rolle des Fernsehens im Alltag der DDR und der von der SED vorgegebenen Aufgabe bei der Staatssicherung und Führung der Republik gelegt werden. Um diese Entwicklungen darzustellen, ist es notwendig, die gesamte Entwicklung vom Beginn bis zum Ende der DDR und die des staatlichen Fernsehens chronologisch zu betrachten. Den Zusammenhang zwischen DDR und Fernsehen kann man deshalb nur als Verzahnung von Mediengeschichte und Herrschaftsgeschichte rekonstruieren. Das komplexe Gebilde DDR muss hierbei in seiner ideologischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflochtenheit betrachtet werden, da eine innere Abgrenzung einzelner Forschungsgebiete über die DDR schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist und Handlungsbereiche nicht isoliert betrachtet und verstanden werden können. Eine unabhängige Forschung war erst mit dem Fall der Mauer 1989 und den dadurch erleichterten Zugängen zu Ost-Archiven gewährleistet und nicht mehr durch politische Einflüsse geprägt. Die vor dieser Zeit entstandenen Werke können allendhalber als Zeitzeugnisse gewertet und verwendet werden. Aus heutigem Forschungsstand kann auf eine Vielzahl von Monographien, Aufsätzen, Zeitzeugenberichten und Archivunterlagen zurückgegriffen werden, die einen detaillierten Einblick in Mechanismen und Abläufe geben.Bei der Untersuchung der These am Beispiel des DDR-Fernsehen stellen sich zusätzlich zwei Fragen. Ist das Fernsehen der DDR ein Massenmedium mit einem starken Einfluss auf die Bevölkerung gewesen und in wie weit wurde es von der SED als Machtmittel indoktriniert und benutzt, um die Interessen des Staates durchzusetzen und die Bürger zu beeinflussen? Diese Fragen gilt es mit der chronologischen Darstellung in dieser Arbeit zu beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Berlin Berlin
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein historisches Dokument von besonderer Bedeutung ist das große Photo-Portrait von Berlin, das der schwedische Photograph Bernard Larsson (geb. 1939) im Zeitraum von 1961 bis 1964 erstellte, in den ersten vier Jahren nach dem Bau der Mauer, die die Stadt in zwei Teile teilte. Sein schwedischer Pass erlaubte es ihm, sowohl im Osten als auch im Westen der Stadt zu photographieren und die Lebensumstände der Bürger ganz Berlins zu dokumentieren. "Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!" waren die berühmten Worte des Regierenden Bürgermeisters von Westberlin, Ernst Reuter, als die Sowjetunion 1948 mit einer Versorgungsblockade den ersten Versuch machte, Westberlin zur Aufgabe zu zwingen. Die Völker der Welt schauten dann 1989 wieder gebannt auf die Stadt, als die Mauer nach 28 Jahren schließlich fiel. Es bleibt Bernard Larssons Verdienst, die Konfrontation der Blöcke im Moment ihrer schärfsten Zuspitzung für die Menschen in Ost und West für immer festgehalten zu haben. Larsson erlangte später weiteren Ruhm, als er die Westberliner Studentenrevolte der Jahre 1967/68 photographierte. Das berühmte Bild des erschossenen Benno Ohnesorg stammt ebenfalls von ihm. Mit diesem Berlin-Portrait, das die Stadt in einer besonderen Situation zeigt, schließen wir unsere Berlin-Trilogie zunächst ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot